von Frank Sterzbach

Klöckner: Chance von 120 Prozent

Die Aktie von Klöckner & Co meldet sich zurück! Einige Monate taumelte der Stahltitel Richtung Süden. Nun aber könnte die KlöCo-Aktie wieder vor deutlich besseren Zeiten stehen. Wir stellen einen Mini Future Long auf Klöckner & Co vor.

Der Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co erzielte in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres das beste Quartalsergebnis seit sechs Jahren. Der Umsatz kletterte insbesondere preisgetrieben deutlich um 15,6 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro. Als Folge des verbesserten Preisumfelds und zusätzlich getrieben durch die Effekte aus Restrukturierungs- und Optimierungsmaßnahmen konnte das operative Ergebnis von 16 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 77 Mio. Euro mehr als vervierfacht werden. Unter dem Strich verdiente Klöckner & Co 36 Mio. Euro – im ersten Quartal des Vorjahres stand noch ein Minus von 14 Mio. Euro zu Buche. „Die stark verbesserte Ergebnisentwicklung zeigt, dass wir die Weichen richtig gestellt haben. Damit liegen wir voll auf Kurs, unsere gesteckten Ziele auch für das Gesamtjahr zu erreichen", so Vorstandschef Gisbert Rühl. Die Analysten der NordLB stufen die KlöCo-Aktie aktuell mit „Kaufen" und einem Kursziel von 13 Euro ein. Vor dem Hintergrund lagerzyklischer Faktoren sowie einer soliden Entwicklung bei den Stahlverarbeitern habe sich bereits eine Stabilisierung der Stahlkonjunktur in Deutschland abgezeichnet. Zudem habe sich das Preisumfeld für Stahlprodukte verbessert.


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Ausbruch aus Abwärtstrendkanal

Zum Chart. Die Aktie von Klöckner & Co konnte unlängst aus einem Abwärtstrendkanal nach oben ausbrechen. Das aktuelle Jahrestief wurde bei 8,91 Euro markiert. Eine ausführliche Chart-Analyse von Börse Daily zur Aktie von Klöckner & Co lesen Sie hier.

Mit einem Mini Future Long (WKN UT63EU) können risikobereite Anleger, die von einer steigenden KlöCo-Aktie ausgehen, mit einem Hebel von 3,4 überproportional davon profitieren. Der Abstand zur Knock-Out-Barriere beträgt aktuell 26 Prozent. Bitte beachten Sie: Der Einstieg in diese spekulative Position sollte stets mit einem risikobegrenzenden Stoppkurs erfolgen. Dieser kann hier unter dem aktuellen Jahrestief im Basiswert bei 8,89 Euro platziert werden. Im Mini Future Long ergibt sich daraus ein Stoppkurs von 2,09 Euro. Ein mittelfristiges Kursziel für die KlöCo-Aktie kann um 13 Euro liegen. Das Chance-Risiko-Verhältnis bei dieser Trading-Idee beläuft sich somit auf 4,6 zu 1.

Tageschart: Klöckner & Co (in Euro)

Aufwärtstrend Aktie
Klöckner & Co Turbo

 

Steigende Kurse: Mini Future Long
steigende aktien
Kennzahlen (Stand: 05.07.2017, 07.50 Uhr)
 
 
 WKN:UT63EU
 Akt. Kurs:2,82/2,83 Euro
 Basispreis:6,80 Euro
 Barriere:7,14 Euro
 Laufzeit:endlos 
Order über Euwax / Börse Stuttgart
 
 Typ:Mini Future Long
 Emittent:UBS
 BasiswertKlöckner & Co
 Kursziel:6,20 Euro
 Kurschance:120 Prozent
 
 



Spotlight-Update: K+S

10 Prozent Plus in 7 Tagen 

Die Aktie von K+S konnte sich in den vergangenen Handelstagen weiterhin im mittelfristigen Aufwärtstrendkanal behaupten. Am vergangenen Mittwoch haben wir Ihnen im „Spotlight“ einen Mini Future Long auf K+S (WKN SE7VAM) vorgestellt. Dieser konnte binnen sieben Tagen um 10 Prozent klettern.

 

Tageschart: K+S (in Euro)

Seitwärtstendenz Aktie
K+S Turbo

 

Boersen-TV Experten im Interview Börse Daily

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur UBS Deutschland AG eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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